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attac-Themenabend Januar: Film zum Grundeinkommen:
Dienstag, 26. Januar 2010, 20:00 Uhr
Schlatterhaus, kleiner Saal. 2, Tübingen
Eintritt frei.
Es ist ein kleiner kluger Film über den Zustand unserer Welt. Eine Art „Sendung mit der Maus“, die zu erklären versucht, wie das Grundeinkommen funktioniert, wer es finanzieren und was es bewirken könnte. [...] Der Film Grundeinkommen ist weit mehr als eine Sammlung von Fragen, Antworten und Argumenten. Man sieht und hört zwar viele Zeitzeugen, es gibt Grafiken und alles was zu einem Dokumentarfilm mit Aufklärungs-Anspruch gehört, aber es hat auch utopische und überraschende Einstellungen in diesem Film.
Flugblatt: Themenabend_26.01.2010
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Kupferbau Tübingen
Mittwoch, 16.12.: Vollversammlung aller Studierenden
Donnerstag, 17.12.: große Abschluss-Demo vor den Ferien
jeweils 16 Uhr
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attac Tübingen unterstützt den Aufruf zu Protesten gegen die NATO- „Sicherheitskonferenz“ am 5. und 6. Februar 2010 in München.
Bundeswehr raus aus Afghanistan!
Den NATO-Regierungsmitgliedern, den Militärs, Kriegsstrategen und Rüstungslobbyisten, die sich alljährlich zur sogenannten Sicherheitskonferenz in München treffen, ist eines gemeinsam: Sie sind mit verantwortlich für die völkerrechtswidrigen Kriege gegen Jugoslawien, gegen den Irak und Afghanistan mit zehntausenden von Toten, für wachsenden Terror, Folter und Flüchtlingselend.
Die NATO und mit ihr Deutschland hat die ganze Welt zu ihrem Einsatzgebiet erklärt. Gleichzeitig wird die Militarisierung der EU weiter voran getrieben. Die EU rüstet sich, um mit – aber auch ohne – NATO-Unterstützung eigene Kriegseinsätze führen zu können.
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Steuern gegen Armut!
Finanztransaktionssteuer einführen! Zahlreiche Organisationen starten eine gemeinsame Kampagne: Der Finanzsektor muss sich an den Krisenkosten beteiligen! Eine kluge Besteuerung kann zudem künftige Krisen vermeiden helfen. Wir wollen eine Steuer gegen Armut – die jenen hilft, die vom derzeitigen Wirtschaftssystem am heftigsten getroffen werden.
Seit heute, 12.11.o9, ist die E-Petition zur Finanztransaktionssteuer online. Gleich unterschreiben und weiterleiten! Wir brauchen in wenigen Wochen 50.000 Unterschriften, damit es im Bundestag zu einer öffentlichen Anhörung kommt. Mehr Infos: www.steuer-gegen-armut.org
Petition online beim Bundestag unterzeichnen. Hier klicken.
Ein Flugblatt von attac Tübingen um für die Petition zu werben findet sich hier: Petition Finanztrans Nov09 Flugblatt
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Schwäbisches Tagblatt, Donnerstag, 10. Dezember 2009
Große Profite
Attac informierte über Hermesbürgschaften
Die Lokalgruppe des globalisierungskritischen Netzwerks Attac berichtet über ihre Veranstaltung zur geplanten Förderung des Exports von Atomkraft.
Tübingen. Referent Wilhelm Nestle von Attac Tübingen erklärte das System der Hermesbürgschaften, mit dem die Bundesregierung Exporte von deutschen Firmen in Entwicklungs- und Schwellenländer fördert.
Schon lange wurden auch deutsche Exporte von Atomenergie ins Ausland gefördert, so der heute politisch brisante Reaktor Bushehr im Iran. Nach großen Skandalen wurden 2001 Umweltrichtlinien für die Hermesbürgschaften verabschiedet, die „Nukleartechnologien“ verboten. Versuche, dies zu unterwandern, wurden von aufmerksamen Abgeordneten verhindert. Die schwarz-gelbe Regierung plant nun, die Hermesbürgschaften nur noch an die OECD-Leitlinien zu koppeln, die Atomexporte zulassen. Unter anderen sollen Atomreaktoren in Indien, wo die Kontrollbehörde kaum funktioniert, oder nahe einem Erdbeben-gebiet in Brasilien gefördert werden. Zudem ist die Endlagerung des Atommülls überhaupt nicht geklärt.
Beim Export von Atomtechnik kann an Sicherheitsvorkehrungen gespart werden, was besonders hohe Profite garantiert. Da der Bau von Atomreaktoren im Ausland aber mit hohen Risiken verbunden ist, haben die Atomfirmen ohne staatliche Bürgschaften wenig Chancen auf Kredite. Daher sind die Bürgschaften der Bundesregierung eine Voraussetzung für den Bau von Atomkraftwerken im Ausland. Nestle meinte abschließend: „Die Bundesregierung sichert den Export tickender Zeitbomben – mit fatalen Folgen für Mensch und Umwelt.“ Nun sind flächendeckende Besuche bei Bundestagsabgeordneten geplant, um sie auf die Gefahren des Atomexports hinzuweisen.
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Unser Plenum findet am 9. Dez von 19 bis 20 Uhr im Clubraum des Schlatterhauses statt.
Anschließend laden wir zu einer Veranstaltung über Honduras ein:
Mittwoch, 9. Dezember 2009, 20.00 Uhr, Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr. 2
Veranstaltung: Putsch in Honduras: Solidarität mit der Demokratiebewegung!
Information und Diskussion mit Harald Neuber Jounalist, Lateinamerika-Korrespondent und Mitglied der Menschenrechtsdelegation nach Honduras im August 2009
Moderation: Heike Hänsel MdB, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
Am 28. Juni 2009 stürzte das Militär von Honduras den demokratisch gewählten Präsidenten Zelaya. Dieser fiel vor der Oberschicht und den USA in Ungnade, da er Honduras an ALBA angeschlossen hatte, dem lateinamerikanischen Gegenmodell zum neoliberalen Freihandelsabkommen. Am 29.11. fanden vom Putsch-Regime organisierte Wahlen statt, aus denen deren Kandidat als Sieger hervorging.
Veranstalter: Heike Hänsel MdB, attac Tübingen, attac Reutlingen, Friedensgruppe Reutlingen, Kolumbiengruppe Nürtingen
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Attac-Themenabend November
Die neue Bundesregierung will Exporte von Atomkraftwerken fördern -
auch mit unseren Steuergeldern
Durch so genannte Hermesbürgschaften sichert der Staat Geschäfte deutscher Firmen im Ausland vor Verlusten. Der Export von Atomkraftwerken ist bis jetzt davon ausgeschlossen. Das will die neue Regierung ändern. Laut schwarz-gelbem Koalitionsvertrag soll die Förderung von Atomanlagen wieder möglich werden – im Extremfall auch mit Steuergeldern. Da in vielen Ländern die Einhaltung von Sicherheitsstandards nicht gewährleistet ist, bedeutet das, dass wir tickende Zeitbomben exportieren. Schon heute lagert strahlender Atommüll z. B. in Brasilien auf einem freien Platz neben dem Kernkraftwerk Angra. Und es gibt kein Konzept zur Entsorgung. Dieses hat nicht einmal die deutsche Atomindustrie.
Über die Hintergründe und was wir dagegen unternehmen wollen, informiert Wilhelm Nestle von Attac Tübingen
Dienstag, 24. November 2009 20:00 Uhr
Schlatterhaus, kleiner Saal, Österbergstr. 2, Tübingen
Flugblatt: Themenabend_24.11.2009
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Dienstag, 17. November 2009, 16 Uhr, vor der Neuen Aula
Vollversammlung aller SchülerInnen, Studierenden und Auszubildenden zum Bildungsstreik
Samstag, 21. November 2009, 14:30 Uhr, Stuttgart, Lautenschlagerstr. beim Hauptbahnhof
Landesweite Demonstration zum Bildungsstreik
Abfahrt ab Tübingen: 13:00 Uhr, Gleis 3
Treffpunkt für gemeinsame Fahrt: 12:40 Uhr Bahnhofshalle
Flyer des Tübinger Bildungsstreiks
Weitere Infos unter:
www.tuewas.org
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Demonstration in Stuttgart am 28. November 2009
13 Uhr Treffpunkt Lautenschlagerstraße (Nähe Hauptbahnhof)
Aufruf: Bundeswehr und Nato raus aus Afghanistan – Nein zur Mandatsverlängerung!
Seit mehr als 8 Jahren führt die BRD zusammen mit anderen NATO-Staaten und weiteren mit ihnen verbündeten Ländern Krieg gegen Afghanistan. Deutschland stellt mit derzeit maximal 4500 Soldaten für ISAF und zusätzlichen 300 Soldaten für das Airborne Warning and Control System (AWACS) das drittgrößte Militärkontingent der 42 beteiligten Staaten. Somit verfügt die BRD über einen hohen Einfluss auf die Kriegsführung und bestimmt maßgeblich das Kriegsgeschehen mit. Am 13. Dezember 2009 läuft das derzeitige Mandat für die Internationale Schutztruppe für Afghanistan (ISAF) und die Operation Enduring Freedom (OEF) aus.
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Alles steckt in der Krise, auch die globalen Machtverhältnisse! In der Krise ist keine Zeit für Kontroversen, es muss schnell und entschieden gehandelt werden, es muss ein Management von Risiken stattfinden, Frühwarnsysteme und Krisenreaktionskräfte werden eingerichtet. Es wird Sicherheitsforschung betrieben, um gegen mögliche Bedrohungen von morgen gewappnet zu sein und es werden “scheiternde” Staaten durch Ausbildung und Ausrüstung ihrer Sicherheitsorgane stabilisiert. Nicht zuletzt machen zukünftige Aufstände und Katastrophen es notwendig, die Bundeswehr im Innern einzusetzen, Polizei und Katastrophenschutz zu militarisieren. So stellen es zumindest die Herrschenden dar, die das Krisenmanagement als Regierungsform für sich entdeckt haben. Die Informationsstelle Militarisierung wird diese Tendenzen auf ihrem Kongress im November 2009 analysieren und hinterfragen.
IMI-Kongress 2009: Krisenmanagement! “Sicherheitsarchitektur” im globalen Ausnahmezustand
21./22. November 2009 in Tübingen
attac Tübingen unterstützt den-IMI-Kongress.
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