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Die Macher von Debtocracy, einem Dokumentarfilm, der Millionen von Menschen auf der ganzen Welt erreichte, präsentieren ihre neue Produktion. Der Dokumentarfilm enthüllt die bevorstehenden Ergebnisse des aktuellen Ausverkaufs des griechischen öffentlichen Vermögens, welcher unter Berufung auf die Staatsverschuldung erzwungen wird. Anhand von Beispielen u.a. aus London, Paris, Berlin, Moskau und Rom, prognostiziert Catastroika, was passieren wird, wenn dieser Privatisierungskurs fortgesetzt wird.
Unter anderem Slavoj Zizek, Naomi Klein, Luis Sepulveda, Ken Loach und Greg Palast kommen in dem Film zu Wort, beurteilen die Kürzungs- und Veräußerungsmaßnahmen der unter Druck stehenden griechischen Regierung und erklären die Zusammenhänge zwischen entfesselten Finanzmärkten und der zunehmenden Entdemokratisierung in Europa. Akademiker und Spezialisten wie Dani Rodrik, Alex Callinicos, Ben Fine, Costas Douzinas, Dean Baker und Aditya Chakrabortty präsentieren bisher unbekannte Aspekte der Privatisierung in Griechenland und anderen Ländern.
Genau wie Debtocracy wird Catastroika von der Öffentlichkeit, die sowohl finanziell als auch mit Ideen zu seiner Entstehung beigetragen co-produziert. Attac Tübingen zeigt den Film, in dem griechisch und englisch gesprochen wird, mit deutschen Untertiteln, falls diese schon verfügbar sind, sonst mit englischen.
Eintritt frei!
Dienstag, 22. Mai 2012, 20 Uhr
Schlatterhaus, kleiner Saal, Österbergstr. 2, Tübingen
Flugblatt: themenabend mai catastrika
ViSdP: attac Tübingen, Österbergstr. 2, 72074 Tübingen
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Wir wollen alle Interessierten herzlich zu unserm Mai-Plenum am 9.Mai um 19 Uhr im Clubraum des Schlatterhauses einladen. Es wird unter anderem um die blockupy-Mobilisierung und die nächsten Themenabende gehen.
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Unter dem Namen “Blockupy” ruft ein breites Bündnis zu Aktionstagen in Frankfurt gegen das Spardiktat von Troika und Regierungen auf – für internationale Solidarität und die Demokratisierung aller Lebensbereiche. In Tübingen/Reutlingen mobilisieren mehrere Gruppen zusammen für diese Aktionstage.
Fahrt von Tübingen und Reutlingen zu Blockupy Frankfurt und zur Großdemo
Fahrt zu den Aktionstagen: Der Bus zu den Aktionstagen fährt am Donnerstag, den 17. Mai um 8:30 in Tübingen am Omnibusbahnhof und um 9:00 in Reutlingen am Alten Busbahnhof ab. Die Fahrt kostet 15 Euro ermäßigt, 25 Euro normal, 35 Euro Soli. Rückfahrt ist am Samstag nach der Demo gemeinsam mit den Demo-Bussen.
Fahrt zur Großdemo: Der Bus fährt am Samstag, den 19. Mai 2012 um 8:00 in Tübingen am Omnibusbahnhof und um 8:30 in Reutlingen am Alten Busbahnhof ab. Die Fahrt kostet 10 Euro ermäßigt, 15 Euro normal, 20 Euro Soli.
Die Karten gibt es bei sämtlichen unten genannten Veranstaltungen und im Wahlkreisbüro von Heike Hänsel, Am Lustnauer Tor 4, Tübingen.
Danke für die Mitfinanzierung an ver.di Bezirk Fils-Neckar-Alb, ver.di Medien Tübingen, Heike Hänsel (MdB), attac Tübingen, GEW-Kreis RT/TÜ (OV-TÜ) und DIE LINKE Kreisverband Tübingen.
Veranstaltungen in Tübingen und Reutlingen
Di. 24. April, 20 Uhr, Schlatterhaus, Tübingen:
“Alle zusammen. Jede für sich. Die Demokratie der Plätze und die Blockupy-Aktionstage in Frankfurt” Vortrag und Diskussion mit Thomas Seibert
Di. 1. Mai: Kundgebungen in Reutlingen und Tübingen
Mi. 2. Mai, 20 Uhr, Schellingstr. 6, Tübingen:
“Krisenhafte Proteste – Formen antikapitalistischer Praxis” Vortrag und Diskussion mit Wolf Wetzel
Sa. 5. Mai, 11 Uhr, Schellingstr. 6, Tübingen:
Basteln für die Blockaden
Do. 10. Mai, 20 Uhr, Schellingstr 6, Tübingen:
Infoplenum für alle, die mit nach Frankfurt kommen
Sa. 12. Mai, 14 Uhr, Zelle, Reutlingen:
Aktions- und Blockadetraining
Sa. 12. Mai, Ludwigstr. 15, Tübingen:
Mobilisierungsvortrag beim Lu15-Hausfest
Do. 17. Mai, mit dem Bus von Tübingen/Reutlingen nach Frankfurt:
Take the Squares! Die Plätze in der Innenstadt besetzen.
Fr. 18. Mai, ab 6 Uhr, Frankfurt:
Europäische Zentralbank blockieren.
Sa. 19. Mai, mit dem Bus von Tübingen/Reutlingen nach Frankfurt:
Internationale Demonstration
Infos unter www.blockupy-frankfurt.org
Flugblatt: flugi mobi bus ffm tü rt
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Ende Mai soll der Bundestag den europäischen Fiskalvertrag beschließen. Dieser Vertrag ist ein Angriff auf die Demokratie! Er entmachtet die Parlamente und zwingt Staaten eine unsoziale Sparpolitik auf. Das müssen wir verhindern – helfen Sie uns dabei! Hier können Sie die/den Bundestagsabgeordnete/n Ihres Wahlkreises über den Fiskalvertrag informieren und dazu auffordern, ihn abzulehnen. Es kommt dabei auf jede Stimme an!
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attac Tübingen & die Interventionistische Linke Tübingen laden ein:
Alle zusammen. Jede für sich.
Die Demokratie der Plätze und die Blockupy-Aktionstage in Frankfurt
Wir stecken gleich in mehreren brisanten Krisen.
Die Eliten machen weiter wie bisher, nur noch härter – noch auswegloser.
Das treibt die Menge auf die Plätze, weltweit: “Wir sind die 99 Prozent!”
Die Erhebung entwickelt sich rasch und zeigt immer deutlicher ihren
Charakter. So vielfältig ist sie geworden, dass nach den Verschiedenheiten
und Gemeinsamkeiten ihrer einzelnen Schauplätze gefragt werden kann.
Sie ist ein Ganzes, man beginnt es zu sehen: eine Bewegung des Widerstands.
Der Name ihres Beginns ist – Occupy!
Die Aufforderung, Aktivist_in des Umbruchs zu werden, ergeht an alle und jede:
Was aber heißt es, Aktivist_in zu werden?
Wie werden wir, alle gemeinsam und jede für sich,
zum subjektiven Faktor der Krise,
zum Subjekt der endlich wieder möglichen Wahl?
Das ist unser Augenblick, zwischen den Revolten,
die unser Erbe und unsere Aufgabe sind,
unsere Erfindung sein werden.
Thomas Seibert, Philosoph und politischer Aktivist, einer der Autoren der Flugschrift „Alle zusammen. Jede für sich“, wird darin enthaltene Thesen vorstellen und sie in Beziehung setzen zu den Blockupy-Aktionstagen in Frankfurt vom 16.-19. Mai.
Dienstag, 24. April 2012, 20 Uhr
Schlatterhaus, kleiner Saal, Österbergstr. 2, Tübingen
Flugblatt: flugi seibert
Infos unter www.blockupy-frankfurt.org oder www.attac.de/aktuell/eurokrise/maiproteste/
In Tübingen mobilisiert ein lokales Bündnis, es wird Busse geben, nähere Infos folgen.
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Wir laden alle recht herzlich zu unserem nächsten Plenum am 11. April, 19 Uhr, Schlatterhaus, Österbergstr. 2, Clubraum 1. Stock ein.
Folgende Tagesordnungspunkten stehen an:
- Resume Themenabend Ägypten
- Resume Aktion Systemwechsel
- Unterstützung Theatergruppe Berlin
- Globalisierungkritischer Stadtrundgang am 16.Juni anl. Rio+20
- Themenabend April
- Sonstiges
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Attac-Themenabend März
Tahrir und kein Zurück – Ägypten, die Bewegung und der Kampf um die Revolution
Der Referent Gaby Osman ist ägyptischer Journalist und Fotograf, der die Revolution in Ägypten und die Monate danach selber in Kairo
miterlebt hat und aktiv daran beteiligt war. Derzeit lebt er in Berlin und bereitet als Mitautor das Buch „Tahrir und kein Zurück- Ägypten, die Bewegung und der Kampf um die Revolution“ vor, das im April erscheinen wird. Er wird aus eigenem Erleben und mit eigenen Fotos und Videos über die Revolution, die Situation in Ägypten davor und danach berichten und für Fragen und Diskussion zur Verfügung stehen.
Dienstag, 27. März 2012, 20 Uhr
Schlatterhaus, kleiner Saal, Österbergstr. 2, Tübingen
Flugblatt: themenabend märz ägypten
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Mittwoch, 14. März 2012, 19 Uhr, Schlatterhaus
Plenum von attac Tübingen
Sonntag, 25. März 2012, 14-16 Uhr, Neckarbrücke Tübingen
Infostand von attac Tübingen
Dienstag, 27. März, 2012, 20 Uhr, Schlatterhaus
Themenabend: Ägypten (nähere Infos folgen)
Dienstag, 24. April 2012, 20 Uhr, Schlatterhaus
Themenabend von attc Tübingen
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Wir laden ganz herzlich zum Plenum am Mittwoch, 14. März 2012 im Schlatterhaus, Österbergstr. 2, 1. Stock, 19 Uhr ein.
Tagesordnungspunkte sind unter anderem der Themenabend März zu Ägypten, die verschiedenen Bündnisaktivitäten und weitere geplante Aktionen.
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Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod
Mittwoch, 29. Februar 2012, 20 Uhr, Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr. 2 (ausnahmsweise mittwochs!)
Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen treten.
Nach Angaben des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI haben sich die deutschen Rüstungsexporte zwischen 2005 und 2009 gegenüber den Vorjahren mehr als verdoppelt. Von 2001 bis 2009 wurden Rüstungsexportgenehmigungen für insgesamt 63,8 Milliarden Euro erteilt. Deutschland ist der größte Waffenexporteur der Europäischen Union und liegt hinter den USA und Russland weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten.
Die Folgen der Rüstungsexporte sind für die Menschen in den Empfängerländern verheerend: Bestehende Konflikte werden verstärkt und eskalieren häufig gewaltsam; unzählige Menschen werden getötet, verwundet, vertrieben oder erleiden schwere Traumata. So sind ungezählte Kriegsopfer Folge der guten Exportgeschäfte deutscher Waffenproduzenten.
Was das konkret für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen. Wir konnten dafür den aus Angola stammenden Kriegsdienstverweigerer und Journalisten Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand.
Veranstalter: attac Tübingen, Informationsstelle Militarisierung, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen e.V., Heike Hänsel MdB








