Attac Tübingen


Themenabend November
18.November 2009, 7:54
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Attac-Themenabend November

Die neue Bundesregierung will Exporte von Atomkraftwerken fördern -
auch mit unseren Steuergeldern

Durch so genannte Hermesbürgschaften sichert der Staat Geschäfte deutscher Firmen im Ausland vor Verlusten. Der Export von Atomkraftwerken ist bis jetzt davon ausgeschlossen. Das will die neue Regierung ändern. Laut schwarz-gelbem Koalitionsvertrag soll die Förderung von Atomanlagen wieder möglich werden – im Extremfall auch mit Steuergeldern. Da in vielen Ländern die Einhaltung von Sicherheitsstandards nicht gewährleistet ist, bedeutet das, dass wir tickende Zeitbomben exportieren. Schon heute lagert strahlender Atommüll z. B. in Brasilien auf einem freien Platz neben dem Kernkraftwerk Angra. Und es gibt kein Konzept zur Entsorgung. Dieses hat nicht einmal die deutsche Atomindustrie.

Über die Hintergründe und was wir dagegen unternehmen wollen, informiert Wilhelm Nestle von Attac Tübingen

Dienstag, 24. November 2009 20:00 Uhr
Schlatterhaus, kleiner Saal, Österbergstr. 2, Tübingen

Flugblatt: Themenabend_24.11.2009



Bildungsstreik: auf in den heißen Herbst!
13.November 2009, 6:12
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bildungsstreik-herbst

Dienstag, 17. November 2009, 16 Uhr, vor der Neuen Aula
Vollversammlung aller SchülerInnen, Studierenden und Auszubildenden zum Bildungsstreik

Samstag, 21. November 2009, 14:30 Uhr, Stuttgart, Lautenschlagerstr. beim Hauptbahnhof
Landesweite Demonstration zum Bildungsstreik
Abfahrt ab Tübingen: 13:00 Uhr, Gleis 3
Treffpunkt für gemeinsame Fahrt: 12:40 Uhr Bahnhofshalle

Flyer des Tübinger Bildungsstreiks

Weitere Infos unter:
www.tuewas.org



Demonstration gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes
12.November 2009, 6:24
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demo28112009Demonstration in Stuttgart am 28. November 2009

13 Uhr Treffpunkt Lautenschlagerstraße (Nähe Hauptbahnhof)

Aufruf: Bundeswehr und Nato raus aus Afghanistan – Nein zur Mandatsverlängerung!

Seit mehr als 8 Jahren führt die BRD zusammen mit anderen NATO-Staaten und weiteren mit ihnen verbündeten Ländern Krieg gegen Afghanistan. Deutschland stellt mit derzeit maximal 4500 Soldaten für ISAF und zusätzlichen 300 Soldaten für das Airborne Warning and Control System (AWACS) das drittgrößte Militärkontingent der 42 beteiligten Staaten. Somit verfügt die BRD über einen hohen Einfluss auf die Kriegsführung und bestimmt maßgeblich das Kriegsgeschehen mit. Am 13. Dezember 2009 läuft das derzeitige Mandat für die Internationale Schutztruppe für Afghanistan (ISAF) und die Operation Enduring Freedom (OEF) aus.
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Kongress: Krisenmanagement! „Sicherheitsarchitektur“ im globalen Ausnahmezustand
11.November 2009, 3:37
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IMI-KongressAlles steckt in der Krise, auch die globalen Machtverhältnisse! In der Krise ist keine Zeit für Kontroversen, es muss schnell und entschieden gehandelt werden, es muss ein Management von Risiken stattfinden, Frühwarnsysteme und Krisenreaktionskräfte werden eingerichtet. Es wird Sicherheitsforschung betrieben, um gegen mögliche Bedrohungen von morgen gewappnet zu sein und es werden „scheiternde“ Staaten durch Ausbildung und Ausrüstung ihrer Sicherheitsorgane stabilisiert. Nicht zuletzt machen zukünftige Aufstände und Katastrophen es notwendig, die Bundeswehr im Innern einzusetzen, Polizei und Katastrophenschutz zu militarisieren. So stellen es zumindest die Herrschenden dar, die das Krisenmanagement als Regierungsform für sich entdeckt haben. Die Informationsstelle Militarisierung wird diese Tendenzen auf ihrem Kongress im November 2009 analysieren und hinterfragen.

IMI-Kongress 2009: Krisenmanagement! „Sicherheitsarchitektur“ im globalen Ausnahmezustand
21./22. November 2009 in Tübingen

attac Tübingen unterstützt den-IMI-Kongress.
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Tariq Ali: „Afghanistan, Pakistan und der ´war on terror`“
22.Oktober 2009, 9:13
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Dienstag, 27. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Tübingen, Deutsch-Amerikanisches Institut (DAI), Karlstr. 3

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Forum Baden-Württemberg, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, Informationsstelle Militarisierung (IMI) Tübingen, Heike Hänsel MdB (Die Linke) und Deutsch-Amerikanisches Institut Tübingen (DAI)
Weitere Infos: http://rlf-bw.de/cms/index.php?article_id=345



Bildungsstreik: es geht weiter!
15.Oktober 2009, 3:48
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Aktionstag
bundesweiter dezentraler Aktionstag am 17.11.

nächste Treffen
Die nächsten Treffen zur Vorbereitung der Aktionen im Herbst/Winter finden am Dienstag, 20.10. und 27.10. um 19 Uhr im Clubhaus statt!

Weitere Infos:
www.tuewas.org



Veranstaltung mit Werner Rügemer
3.August 2009, 4:58
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attac Tübingen und ver.di Ortsverein Neckar- Alb laden ein

Vortrag und Diskussion zum Thema:
Diktatur der Berater?

„Beraterdemokratur“ nennt der Referent des Abends ein System, das er als in unserer Demokratie wirksam ausgemacht hat. Berater als wesentliche Akteure der neoliberalen Globalisierung und Privatisierung – von ihnen wird meistens nicht viel gesprochen …. an diesem Abend schon.

Referent: Werner Rügemer,

Publizist, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von attac

Dienstag, 22.9.2009, 20 Uhr
Schlatterhaus, Österbergstr. 2, Tübingen

Flugblatt: 2009.06.12_FlyerRuegemer



Film: Let’s make money
25.Juli 2009, 7:43
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attac-Themenabend Juli

Dienstag, 28. Juli 2009 – 20:00 Uhr
Schlatterhaus, kleiner Saal,
Österbergstr. 2, Tübingen

Let’s make Money
von Erwin Wagenhofer
Deutscher Dokumentarfilmpreis 2009

Let’s make MONEY folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und selbst bettelarm bleiben. Der Film zeigt uns die gefeierten Fondsmanager, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue anlegen. Zu sehen sind Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird.
Der Film zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems. Wir erfahren auch, warum es auf dem Globus zu einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist. Wir lernen deren Konsequenzen für unser Leben kennen. Täglich werden Milliardensummen, die möglichst hoch verzinst werden sollen, mit Licht-geschwindigkeit um den Globus transferiert. Let’s make MONEY zeigt uns einige Zwischenstationen dieser Geldvermehrungsreise, wie die Schweiz, London oder Jersey. Warum ist die Kanalinsel das reichste Land Europas? Steueroasen nutzen Konzerne und Reiche, um Steuern zu sparen. Bislang hat die Politik dies nicht verhindert. Dabei setzten die Regierungen die Spielregeln für das weltweite Geldsystem fest. Seit den 70er Jahren erleichterten sie den Geldfluss und schufen so die Grundlage für den Boom der weltweiten Finanzindustrie mit ihren Zentren in London, New York oder Frankfurt. Es ging dabei immer um Interessen von wenigen Mächtigen. So konnten der Internationale Währungsfonds und die Weltbank vielen Entwicklungsländern eine Privatisierung von Altersvorsorge, Stromerzeugern oder Baumwollfabriken aufzwingen, nachdem deren Regierungen durch eine hohe Verschuldung erpressbar geworden waren. Dies eröffnet neue Anlagemöglichkeiten für unser Geld. Doch dieser „Ausverkauf“ von sozialen Errungenschaften wie Gesundheitssystem, Pensionswesen, Energie-versorgung und öffentlicher Verkehr passiert nicht nur in der fernen „dritten“ Welt. Wir alle sind direkt davon betroffen. Und genau davon handelt der Film:
Wir erleben keine Finanzkrise, sondern eine Gesellschaftskrise – die wir mit unserem Geld beeinflussen können.

http://www.letsmakemoney.at/derfilm/

Eintritt frei

Themenabend_28.07.2009



Themenabned Juni: Film über Monsanto
19.Juni 2009, 4:09
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Attac-Themenabend Juni

Filmvorführung
MONSANTO – Mit Gift und Genen
Eine Dokumentation von ARTE

Der Multinationalen Biotechnologiekonzern MONSANTO erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. MONSANTOs Skandalgeschichte ist lang! Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen.

Gentechnische Veränderungen von Saatgut und deren Folgen werden weltweit diskutiert. Der Film widmet sich hintergrundreich aber nicht nur den Folgen, sondern geht den Ursachen auf den Grund und deckt auf, welch riesiger Markt dahinter steckt. Dabei führen alle Spuren, auch die von als harmlos gekennzeichneten, hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln, auf einen Namen hin: MONSANTO Die Machenschaften der schon unzählige Male verklagten, amerikanischen Firma MONSANTO stehen im Zentrum der Dokumentation, die Gentechnik an sich nicht per se verteufelt, sondern sich vorbildlicherweise sehr hintergründig den Strategien des Konzerns MONSANTO widmet. Durch den Vertrieb von gentechnisch verändertem Saatgut erzielt der Konzern automatisch eine Abhängigkeit des Kunden, denn die gentechnisch veränderten Pflanzen können nur durch ein Pflanzenschutzmittel behandelt werden, das die Firma wiederum selbst erzeugt. Auch die vertraglichen Bindungen, die den Verbrauchern verbieten, die eigene Ernte wieder als Saatgut zu verwenden, sich vor Dritten zu äußern oder Ertragsausfälle einzuklagen, sind mehr als fraglich. Mittels Interviews und dokumentarischen Bildern rund um die Welt wird dem Zuschauer ein recht umfassendes Bild vom unermesslich katastrophalen Ausmaß der wirtschaftlichen Schachzüge des riesigen Konzerns MONSANTO geboten.

Eintritt frei

Dienstag, 23. Juni 2009 – 20:00 Uhr
Schlatterhaus, kleiner Saal, Österbergstr. 2, Tübingen

Flugblatt:Themenabend_23.06.2009



Bundesweiter Bildungsstreik: Demonstration am 17. Juni in Tübingen
16.Juni 2009, 9:55
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tuebingen_bildungsstreik_2009-410px

8:30 Uhr
Auftakt zur Demo der SchülerInnen am Omnibusbahnhof

9:10
Start der Demo der SchülerInnen gemeinsam mit SchülerInnen aus Reutlingen

10:00
Zwischenkundgebung vor der Neuen Aula und Auftakt der gemeinsamen Demonstration mit den Studierenden

10:30
Start der gemeinsamen Demo von SchülerInnen und Studierenden vor der Neuen Aula

12:00
Abschlusskundgebung am Holzmarkt

12:30
Ende der Demonstration

Weitere Infos unter:
www.tuewas.org